Unsere Jahresfahrt 2008

Dieses Jahr führte unsere Fahrt nach Hattingen. Unser erster Programmpunkt war die Besichtigung der stillgelegten Henrichshütte. Gerhard Sanders, gebürtiger Hattinger und heutiger Wahl-Olfener, hatte bereits als Praktikant und später 18 Jahre als Ingenieur in der Henrichshütte gearbeitet. Er erklärte uns die Funktionsweise des Hochofens. Von diesem Werk steht nur noch der Hochofen, die Stahlwerke existieren nicht mehr. Das Werk wurde am 22.12.2003 geschlossen.
Jedoch nach der Ankunft in Hattingen gab es erst einmal eine kleine Stärkung am Bus.

 

 

 

In luftiger Höhe hatte man einen guten Blick 

nach unten

oder auch in die Ferne:

Nach diesem interessanten Exkurs in die Stahlindustrie ging es weiter in die Altstadt von Hattingen. Im Rahmen einer Stadtführung konnten wir viele schöne Eindrücke über Hattingen gewinnen. Hattingen mit seinen alten Fahrwerkbauten ist wirklich eine Reise wert. Sehr reizvoll ist Hattingen sicherlich in der Adventszeit. 

Hier einige Bilder dieser Stadt:

 

Begonnen haben wir die Führung hinter der Stadtmauer. Dort hatte ein Künstler 3 Eisenmänner aufgestellt, die an die Schließung der Henrichshütte erinnern sollen.


An der Stadtmauer


Viele kleine Plätze, die zum Verweilen einladen:


Ein uralter Brunnen, der immer noch in Betrieb ist:


Viele schöne Hauseingänge:


Dieses Bauernhaus stammt aus Soest.


Ein historischer Laden:


In Hattingen gibt es viele kleine Gassen, so wie hier auf diesem Bild.

 


Rechts auf dem Bild das älteste Haus Hattingen aus dem Jahre 1485.

 


Auf dem Kirchplatz

 

mit der alten Kirche, um die sich einige Geschichten bezüglich seinem schiefen Kirchturms ranken

 

 

Das sogenannte Bügeleisenhaus:


Das alte Rathaus
zur Adventszeit öffnet jeden Tag "Frau Holle" ein Bild des Adventskalenders und erzählt dazu eine Geschichte.

 


wieder im Bus


Nach der Stadtführung ging es weiter zur Burg Blankenstein, von der man einen schönen Blick ins Ruhrtal hat. Dort wurde in gemütlicher Rund zu Abend gegessen.

 


Gegen 19.45 Uhr verließen wir die Burg und fuhren Richtung Olfen.

Noch ein letzter Blick auf die Burg und ein schöner Tag neigt sich dem Ende zu.

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