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Frühstück junger Landfrauen am 17. März 2010
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Hell schien die Sonne am Morgen des 17.
März 2010 in den großen Saal des Leohauses, als sich 22 Frauen
dort zum Frühstücken trafen. Nach anregenden Gesprächen und
einem einladenden Frühstück sprach die Heilpraktikerin Christa
Benterbusch aus Ahsen über die Hock-Wirbelsäulen-Therapie und
die Hock-Schmerz-Therapie. |
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Die sanfte Wirbelsäulen-Therapie nach Hock gehört zur
manuellen Medizin. Wie sicherlich bekannt ist, können Fehlstellungen der Wirbel und
Gelenke für manche Beschwerden in unserem Bewegungsapparat, innerer
Organe und sogar für negative Beeinflussung der Psyche verantwortlich
sein. Auf sanfte Weise werden bei dieser Therapie Gelenke und Wirbel wieder in ihre
neutrale Position gebracht. Außerdem kann die "Energie in unserem Körper
wieder ungehindert fließen". |
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Christa Benterbusch führte aus, dass diese Behandlung für Kinder wie
auch für Erwachsene gleichermaßen geeignet ist. Anhand eines
Wirbelsäulen-Skeletts veranschaulichte sie, wie sich z. B.
Fehlstellungen der Wirbel auswirken können. Oft haben schon Säuglinge
kurz nach ihrer Geburt bestehende oder erworbene Blockaden, welche sich
manchmal leider nicht selber lösen können. Auch im Erwachsenen-Alter
haben wir oft Rückenprobleme, Knieschmerzen, fühlen uns ausgepowert,
etc. Wir wissen nicht so recht, woher die Schmerzen etc. kommen und sind
in unserem täglichen Leben eingeschränkt. Mit der Hock-Therapie besteht
die Möglichkeit, z. B. Beinlängenunterschiede auszugleichen und Schritt
für Schritt bestehende Blockaden sanft zu lösen und so zu innerem
Wohlbefinden zu gelangen. Zu Beginn einer Therapie steht aber immer erst
die genaue Diagnostik. |
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Es blieb aber nicht nur bei der Theorie. Auf einer
mitgebrachten Liege durfte sich eine Person zur Verfügung stellen, an
der sie dann die Therapie veranschaulichte. |
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| Viel zu
schnell ging ein sehr interessanter und aufschlussreicher Vormittag zu
Ende. |
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