Jahresfahrt nach Essen in die Kulturhauptstadt 2010
Pünktlich um 11.00 Uhr starteten wir unser Fahrt mit dem Bus zur Kulturhauptstadt 2010 nach Essen. Angekommen an der Zeche Zollverein hatten wir eine Führung im Ruhrmuseum "Die Natur, Kultur und Geschichte des Ruhrgebietes". Diese Ausstellung, die  optimal in "die alte Maschine" wie unser Führer Peter Reuter betonte, ist so vielfältig und fassettenreich, dass wir in der 90-minütigen Führung einen roten Faden durch die Ausstellung erklärt bekommen konnten. Wir waren uns alle einig, um alles genau zu sehen, bedarf es eines weiteren Besuches.
Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen fuhren wir zur Villa Hügel,  im Essener Stadtteil Bredeney gelegen,  1873 von Alfred Krupp errichtet wurde und das ehemalige Wohn- und Repräsentationshaus der Industriellenfamilie Krupp ist. Heute gehört sie zur Alfed Krupp
von Bohlen und Halbach-Stiftung. Eine Führung durch diese Villa war sehr interessant.
Schließlich ging es, wer wollte zu Fuß, ansonsten mit dem Bus zum Baldeneysee. Dort hatten wir einen Abendessen in den Südtiroler Stuben bestellt. Um 20.30 Uhr trafen wir wohlbehalten in Olfen wieder an.
Auf der längsten Rolltreppe Deutschlands, es werden 24 Meter überwunden.
Peter Reuter zog für uns einen roten Faden durch das Museum. Hier sieht man einige Pflanzen, die im Ruhrgebiet wachsen.
Das Nashorn wurde im Ruhrgebiet gefunden.

 

 

 

ein alter Betontrichter alter Förderbänder
Nach der interessanten Führung gab es erst einmal Kaffee und Kuchen.
Auf dem Gelände des Zollvereins gibt es auch eine Keramikscheune.

Unser nächstes Ziel war die Villa Hügel:

Die Familie von Berta Krupp.
Im Raucherzimmer im kleinen Haus, in dem die Familie Krupp viele Jahres gelebt haben, bevor
das Haupthaus fertig gestellt war.
 Dr. Christine Kracht entführte uns in die Welt 
 der Familie Krupp.
Ein kleiner Einblick in die Parkanlage der Villa Hügel

Weiter ging es zum Baldeneysee:

 
 

Ein schöner Ausflug ging zu Ende.

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